Pranyama und Klang sind für mich zwei kraftvolle wege nach innen:

die bewussten Atemübungen faszinieren mich immer wieder aufs neue und zeigen mir, wie viel es noch zu entdecken gibt.

Während der Klang für mich untrennbar zum Yoga gehört.. Körper, Geist und Seele kommen auf besondere Weise in Einklang. 

Pranayama ist die bewusste Lenkung des Atems - eine jahrtausendealte Praxis aus dem Yoga. Dabei geht es nicht nur ums Atmen, sondern darum, Lebensensenergie (Prana) im Körper zu bewegen und auszugleichen.

Seit ich regelmäßig übe, hat sich etwas verändert:

* Mein Kopf wird ruhiger

* Ich komme schneller aus Stresssituationen heraus   

* Ich fühle mich klarer und mehr bei mir

* Kleine Atemübungen haben oft eine große 

  Wirkung

Es ist faszinierend, wie etwas so Natürliches wie der Atem so viel verändern kann. 

Ich glaube, dass unser Atem ein Schlüssel ist zu mehr Gelassenheit, Energie und innerer Balance. 

 

 

 

 

Die sanfte Klänge haben etwas magisches.

Sie sind ruhig, klar und gleichzeitig tief - als würden sie etwas in mir ansprechen, das ich nicht in Worte fassen kann. 

Koshis sind handgefertigte Klangspiele, die durch den Wind oder durch sanfte Bewegung erklingeln. Jeder Klang wirkt weich und harmonisch - fast wie eine Einladung, kurz innezuhalten und einfach nur zu hören.

Ich nutze die Koshis oft ganz intuitiv - manchmal in Verbindung mit Atemübungen, manchmal einfach nur zum Ankommen, oder zum zurück kommen von Shavasana. .

Sie erinnern mich daran, dass es nicht viel braucht, um wieder bei mir selbst zu sein...

· Ein Klang · Ein Atemzug · Ein Moment 

 

Klangschalen haben mich auf eine ganz besondere Art angesprochen. Sanft, tief und direkt spürbar.

Es ist dieser Moment, wenn ein Ton entsteht und sich langsam im Raum ausbreitet, der mich immer wieder fasziniert. 

Klangschalen sind traditionelle Schalen aus Metall (Kupfer), die durch sanftes Anschlagen oder Reiben zum Schwingen gebracht werden. 

Meine Klangschalen (Klangtherapie-Schalen) werden gezielt für Entspannung, Meditation und Klangarbeit am Körper eingesetz. 

Ein sanfter Schlag. Ein erster Ton. Und dann breitet sich etwas aus, das man nicht nur hört - sondern spürt. Es ist, als würde der Klang den Raum füllen und gleichzeitig in einem selbst etwas berühren, das oft im Alltag überhört wird.