Zeit, die anders gefüllt wird.
Der Sommer ist für mich eine ganz besondere Zeit. Ich liebe Sommer! Es gibt mehr Zeit draußen, besser gesagt - das Leben passiert draußen. Mehr gemeinsame Momente und machmal auch einfach Zeit, in der nichts geplant sein muss.
Ich nutze diese Zeit auch ganz bewusst für meine eigene Yogapraxis. Nicht um eine neue Stunde vorzubereiten oder mir Gedanken darüber zu machen, was ich meinen Teilnehmerinnen weitegebben könnte. Sondern einfach für mich.
Ich darf selbst wieder mehr eintauchen, ausprobieren, spüren und schauen, was mir gerade guttut. Und genau das finde ich so wertvoll. Denn wenn ich mir selbst diesen Raum gebe, entsteht oft ganau von allein etwas Neues. Erfahrungen, Gedanken oder Übungen, die mich begleiten - und die ich irgendwann vielleicht auch mit in meine Yogastunden nehme.
Aber der Sommer gehört für mich auch ganz besonders meinen Kindern und meiner Familie. Diese gemeinsame Zeit ist so wertvoll. Die Tage zusammen genießen, unterwegs sein, lachen, entdecken, spontan sein oder einfach nur zusammen sein.
Und dann ist da noch dieser Sommer selbst. Die Wärme auf der Haut. Lange helle Abende. Die Natur. Das Leben draußen. Dieses besondere Gefühl, das ich gar nicht richtig beschreiben kann, aber jedes Jahr wieder so gerne spüre.
Die Sommerpause ist für mich deshalb keine Zeit, in der "nichts passiert". Ganz im Gegenteil. Es ist eine Zeit, in der ich auftanke, genieße, selbst praktiziere und einfach wieder ein Stück mehr bei mir ankomme.
Und ich bin gespannt, was ich aus dieser Zeit alles mit in die nächste gemeinsame Yogazeit nehmen werde.
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